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Ganzheitliche Ernährung für eine mentale Gesundheit

Der erste Schritt zu einer ganzheitlichen Ernährung lautet, den Blick nach innen zu richten und intuitiv auf die eigenen Bedürfnisse zu hören.

Einen besonderen Stellenwert haben dabei die emotionalen Aspekte des Essens: Denn unser Darm hat einen erheblichen Einfluss auf unsere Psyche. Er besitzt ein eigenes Nervensystem, das mit über 100 Millionen Nervenzellen ausgestattet ist. Damit kommuniziert er ständig mit unserem Gehirn. Darüber hinaus beherbergt der Darm neben einer Vielzahl von Bakterien auch den größten Teil unseres Immunsystems. Es handelt sich also um ein hochkomplexes Organ, das sowohl unsere physische als auch unsere psychische Gesundheit beeinflusst.


Demzufolge haben auch die Lebensmittel, die wir essen, eine direkte Wirkung auf unseren Körper und unsere Stimmung. Der Gemütszustand wiederum steuert nachweislich unser Essverhalten. Oft greifen wir aus Kummer oder Stress zu zuckerhaltigen Nahrungsmitteln, wie beispielsweise Schokolade. Das liegt daran, dass dadurch der Serotoninspiegel erhöht wird, was zur Verbesserung unserer Stimmung führt.


Andererseits gibt es auch Menschen, bei denen negative Gefühle eher zu einem geringeren Appetit führen. Welche Wirkungen Emotionen auf unser Essverhalten haben, ist also eine sehr individuelle Angelegenheit.


Du möchtest dich zukünftig ganzheitlich ernähren? Dann starte mit uns durch!

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